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Baumeisterverband empfielt Stadler zur Wiederwahl

Fachkräftemangel, Versorgungssicherheit, Klimaziele und Regulierungsdichte im Bau sind die aktuellen Themenschwerpunkte des Schweizerischen Baumeisterverbands. Auf seiner Wahlplattform «Für eine konstruktive Schweiz» empfiehlt der Verband schweizweit über dreissig Personen zur Wahl in den National- oder Ständerat. Den Wählerinnen und Wählern im Kanton Uri empfiehlt er insbesondere den gelernten Maurer Simon Stadler zur Wiederwahl.




Der Schweizerische Baumeisterverband SBV lancierte kürzlich die Kampagne und Wahlplattform «Für eine konstruktive Schweiz». Gemeinsam mit Kandidierenden zeigt der Branchenverband auf, welche Chancen und Möglichkeiten im Bauen und Modernisieren liegen, um die Herausforderungen der Schweiz in den Bereichen Regulierungsdichte, Klimaziele, Versorgungssicherheit und Fachkräftebedarf zu meistern. Denn dafür braucht es engagierte Nationalräte und Ständeräte genauso wie die Praktiker vom Bau, weshalb der SBV den Stimmberechtigen «seine» Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl am 22. Oktober empfiehlt.


Der Schweizerische Baumeisterverband empfiehlt 24 Kandidierende zur Wahl in den Nationalrat sowie 14 Kandidierende zur Wahl in den Ständerat. Diese Liste wird fortlaufend noch ergänzt. Viele der unterstützten Personen kandidieren zudem für beide Parlamentskammern. Gemeinsam mit den Zentralschweizerischen Baumeisterverbänden empfiehlt der SBV auch den Urner Nationalrat Simon Stadler zur Wiederwahl. Der gelernte Maurer mit sieben Jahren Erfahrung auf dem Bau gilt in Bern als wichtige Stimme für das Baugewerbe. Stadler freut sich über die Wahlempfehlung: «Ich engagiere mich insbesondere auch für eine gute Berufsbildung bei den handwerklichen Berufen und damit für den Nachwuchs von Fachkräften für das Baugewerbe.» Ebenfalls unterstützt wird die erneute Kandidatur des Urner Ständerats Josef Dittli.


Konstruktive Lösungen für die Zukunft der Schweiz

Die Regulierungsdichte im Bau, die Klimaziele 2050, die Versorgungssicherheit und der Fachkräftemangel sind zentrale Anliegen der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik und stehen auch bei den Eidgenössische Wahlen vom 22. Oktober 2023 im Fokus. Der Schweizerische Baumeisterverband hat deshalb gemeinsam mit seinen kantonalen Sektionen diese Themenschwerpunkte für seine nationalen Wahlplattform «Für eine konstruktive Schweiz» erkoren. Dies mit dem eingängigen Slogan «Wir modernisieren, wir bauen, wir übernehmen Verantwortung». Gian-Luca Lardi, Zentralpräsident des Schweizerischen Baumeisterverbands, hält fest: «Das Bauhauptgewerbe kann und will hier einen Beitrag zu konstruktiven Zukunftslösungen leisten».


Bis zum Wahltag am 22. Oktober werden auf www.konstruktive-schweiz.ch einerseits die Positionen zu diesen Themen dargelegt, welche auch im Mittelpunkt der «Agenda 125.0» des Baumeisterverbands stehen. Andererseits werden Kandidatinnen und Kandidaten auf der Plattform vorgestellt, welche die Baumeister den Stimmberechtigten zur Wahl empfiehlt. Newsletter, Posts in den sozialen Medien, Berichterstattungen in den Verbandspublikationen und Baustellenblachen runden die Kommunikationsunterstützung für die Kandidierenden ab. Der Schweizerische Baumeisterverband arbeitet dabei eng mit seinen kantonalen Sektionen zusammen.


Hinweis

Die Wahlplattform des Schweizerischen Baumeisterverbands finden Sie unter


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